Alles Jarlsberg – Teil 2

So meine Lieben, hier bin ich wieder, dieses Mal mit dem nächsten Teil des Jarlsberg Testes.

Wie ihr wisst, dufte ich bei genuss experten am großen Jarlsberg Test teilnehmen und ich muss euch sagen, das war ein Test für die Sinne! Man, wir alle lieben diesen Käse….

 

Nachdem wir das letzte Mal den Käse kalt probiert haben, ging es jetzt daran mit dem Käse zu backen. Da bot es sich an, dass wir zweimal Besuch von Freunden hatten, denn was ist ein Test, wenn ihn nur eine handvoll Leute machen? Für mich zählen viele Meinungen, denn nur so ist es ein richtiger Test.

 

Den ersten „warmen“ Test haben wir Mittwoch gehabt, da war die ganze Familie und ein paar Freunde versammelt, weil es darum ging, einen Umzug zu besprechen. Damit ich nicht in der Küche stehen muss, musste ein Auflauf her, den kann man vorbereiten und er backt dann von alleine.

 

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Dazu habe ich Nudeln al dente gekocht, abgeschüttet und in eine große Schüssel gegeben. In einer Pfanne habe ich 4 kleine Putenschnitzel (in Würfel geschnitten) angebraten und mit 6 gewürfelten Cocktailtomaten und etwas Schnittlauch mit den Nudeln vermischt. Für die Soße habe ich einen Becher saure Sahne und ca. 500 ml Milch verrührt, diese mit Salz, Pfeffer und einem Hauch Muskat gewürzt und mit ca. 100g geriebenen Jarlsberg über die Nudelmischung gegeben. Danach ab damit in die Auflaufform – hier sollte die Flüssigkeit ungefähr bis zur Hälfte stehen, da die Nudeln die Flüssigkeit während des Backens aufsaugen. Zum Schluss habe ich den Auflauf dick mit Scheiben des Jarlsberg belegt und für 35 Minuten bei 200° in den Ofen geschoben. 

 

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Man, war das gut! Der Jarlsberg wird nicht so extrem „flüssig“, sodass man nach wie vor einen schönen Käsebelag hatte. Da der Käse, wenn er warm wird, noch an Intensität zunimmt, war der Auflauf ein Gedicht. Man konnte jede Zutat schmecken und das abgerundet mit dem würzig-nussigen Geschmack des Jarlsberg. HAMMER!!!!

 

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Besuch hatten wir von Freunden letzten Samstag, wir wollten verschiedene Dinge besprechen und deshalb wollte ich einen Snack anbieten. Dafür habe ich Ciabatta Brötchen vom Vortag aufgeschnitten, dünn mit salziger Butter bestrichen und mit Kräutern bestreut, dann mit Schinkenscheiben belegt und anschließend Streifen des Jarlsberg darüber gegeben. Ab aufs Backblech und bei 200° für 20 Minuten in den Ofen.

 

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Schon der Duft war himmlisch – aber der Genuss überirdisch! Das Brötchen schön knackig, dann der leicht salzige Geschmack der Butter, die Kräuter, der Schinken und der Käse – eine perfekte Mischung, die einfach nach mehr schmeckt! Und obwohl der Jarlsberg jetzt intensiver im Geschmack war, gingen die anderen Komponenten nicht unter und man hatte ein echtes Genusserlebnis.

 

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Auch meine Gäste waren völlig begeistert und viele meinten, das könnten sie morgen gleich wieder essen. Der Käse ist eingeschlagen wie ein Komet – alle fanden ihn richtig gut und perfekt zum Überbacken.

 

Sonntag stand dann unser wöchentlicher Spielenachmittag an. Dazu kommen immer einige unserer Freunde und wir machen uns einen schönen Nachmittag und Abend – natürlich mit etwas Leckerem zu essen. Da ich noch Käse hatte, konnte ich natürlich auch hier gleich wieder Meinungen einholen.

Ich habe zu unserem Spieletag einen Rösti Cheesecake gemacht, dazu ein Glas Wein – WAAAHNSINN!!!

 

Rösti-Cheese-Cake

 

Falls jemand Interesse hat, der Rösti Cheesecake geht eigentlich schnell und einfach und lässt sich auch gut vorbereiten. 

Hier das Rezept:

Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen (160° Umluft)

1,5 kg Pellkartoffeln vom VORTAG schälen und grob raspeln

250 g Baconwürfel mit 1 großen, gewürfelten Zwiebel knusprig anbraten und zu den Kartoffeln geben

5 EL Sahne (ich habe Milch genommen, ist genau so gut) dazugeben

2 Eier verrühren und ebenfalls dazu geben

Mit Pfeffer und Muskatnuss würzen

250g Jarlsberg (wer mag kann auch etwas mehr nehmen) in Würfel schneiden, dazu geben und alles gut vermengen.

In eine gefettete Springform (26cm) geben, mit ca. 50g Butterflöckchen belegen und 1 Stunde im Ofen backen. Fertig.

 

Die Begeisterung war riesig, allen schmeckte es hervorragend und auf meine Frage, was sie von dem Käse hielten, waren sich alle einig: er schmeckt superlecker und passt einfach perfekt dazu. Kräftiger Geschmack, der nicht überdeckt, leichte Nussnote, tolle Konzistenz – einfach mmmhhhhhh.

 

FAZIT:

Der Jarlsberg ist ein Käse, der absolut vielseitig ist. Sein kräftiger und leicht nussiger Geschmack macht ihn perfekt für jede Art der Zubereitung. Egal ob einfach kalt aufs Brot oder eben in warmen Varianten, er schmeckt immer, gibt einen tollen Geschmack ins Essen ohne zu dominant zu schmecken. Für mich einer der besten Käse, den man sich vorstellen kann! Mein Versuchsstück ist alle, aber ich werde ihn nächste Woche wieder nachkaufen, denn nicht nur unsere Familie findet ihn richtig klasse.

 

In diesem Sinne meine Lieben – wenn ihr einen guten und kräftigen Käse sucht, der noch dazu so vielseitig einsetzbar ist, zögert nicht lange und versucht es mit dem Jarlsberg. Ich garantiere euch, ihr werdet nicht enttäuscht sein.

 

Ein richtig dickes Dankeschön an genuss experten und Jarlsberg, dass ich bei diesem Test mitmachen durfte. Ich habe einen Käse kennen gelernt, der mich und meine Mittester vom ersten Bissen an fasziniert und in seinen Bann gezogen hat. Ich kannte ihn vorher noch nicht, kann aber jetzt schon sagen, dass er mit absoluter Sicherheit immer und immer wieder nachgekauft werden wird, da er einfach PERFEKT ist. Vielen vielen Dank liebes Team von genuss experten und ein besonders leckeres Danke an Jarlsberg!

 

Bis zum nächsten Mal und lasst es euch gut gehen 🙂

Eure Nati

Alles Käse? Nein – alles Jarlsberg!!!

Halli hallo meine Lieben – es tut mir leid, dass ich länger nichts von mir hören lassen habe, aber zur Zeit habe ich privat unglaublich viel um die Ohren und dann wollte mein Internet mal wieder nicht so wie ich….. irgendwas ist einfach immer!

 

Aber nun bin ich wieder da. Und das nur, um euch den Mund wässrig zu machen!

Vor einiger Zeit hat genuss experten Tester gesucht für den Jarlsberg Käse.

Zur Information: Der Jarlsberg ist ein halbfester Schnittkäse aus Norwegen, goldgelb und mit großen Löchern. Und was für mich ein riesengroßes Plus ist: er ist LAKTOSEFREI! Da sowohl ich wie auch meine Tochter laktoseintolerant sind, ist es einfach klasse, genießen zu können ohne Angst haben zu müssen.

 

Ich habe mich riesig gefreut, als ich die Email von genuss experten bekam, die mir mitteilte, dass ich es geschafft habe und bei dem Test für den Jarlsberg Käse dabei bin.

Unsere ganze Familie ist total käseverrückt und somit konnte ich es kaum erwarten, bis der Jarlsberg hier ankam und ich versuchen konnte.

 

Vor ein paar Tagen war es dann soweit und das Paket hat mich regelrecht vom Hocker gehauen!

Neben fast 2,5 kg Käse gab es noch einen Käsehobel / -schneider, eine Schürze, eine Kühltasche, zwei Hefte „Meine Familie und Ich“ und die Unterlagen von genuss experten. Es konnte also losgehen.

 

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Ich muss gestehen, dass es mich schon Überwindung gekostet hat, nicht sofort den Käse aufzumachen und ein Stückchen zu probieren, aber ich war tapfer und habe ihn abends dann geöffnet und es gab Käse zum Abendessen.

Der Jarlsberg lässt sich trotz seiner Cremigkeit gut und einfach mit dem Käseschneider bearbeiten, sodass wir schöne Scheiben für aufs Brot hatten.

 

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Was soll ich euch sagen? LEEEEEEEEEEECKER!!! Der Käse trifft genau unseren Geschmack! Leicht würzig, mit einer nussigen Note – perfekt für viele Sachen, die mir sofort durch den Kopf geschossen sind.

 

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Auch habe ich einen Teil einer Freundin mitgegeben, die eine Party am nächsten Tag feiern wollte. Sie hat daraus die typischen 70er Jahre Käsehäppchen gemacht: unten Kräcker, dann Käse und oben eine Traube. Auf meine Nachfrage hin hat sie mir erzählt, dass der Käse sehr gut angenommen wurde und von allen gelobt worden ist. Bilder kann ich dazu leider nicht posten, denn wenn man es nicht selbst macht, kann es passieren, dass es vergessen geht. Und genau das ist der Fall. Als ich nach den Bildern gefragt habe kam erst mal nichts am Telefon und dann nur ein Uppppsssssss…. 

 

So meine Lieben, soweit mal vom ersten Teil des Tests. Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen, denn schon nächste Woche werde ich den zweiten Teil schreiben, es stehen weitere tolle Tests mit Freunden und Familie ins Haus. Dieses mal wird es dann „heiß“ hergehen….  🙂

 

Wir hören uns bald wieder 😀

Eure Nati

Melitta Mein Cafe – 3 Sorten im Test

Ich habe mich sehr gefreut, als von den genuss-experten die Nachricht kam, dass ich beim Melitta mein Cafe Projekt dabei sein darf. Unsere ganze Familie ist kaffeverrückt und deshalb war dieser Test natürlich geradezu perfekt!

 

Angekommen ist ein Päckchen mit je 3 x 200g der Sorten Melitta Mein Cafe MILD ROAST, MEDIUM ROAST und DARK ROAST. Die einzelnen Röststufen geben dem Kaffee unterschiedliche Stärke. Der Mild Roast ist sehr mild, der Medium Roast kräfter und der Dark Roast richtig kräftig im Geschmack.

 

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Natürlich mussten wir sofort probieren und haben uns vom Melitta Mein Cafe Mild Roast über den Medium Roast zum Dark Roast vorgearbeitet. Hierbei waren wir uns einig, dass der Mild Roast sehr gut im Geschmack ist, aber eben sehr mild. Der Medium Roast ist zwar kräftiger, hat aber leider einen bitteren Nachgeschmack, der uns nicht gefallen hat. Der Dark Roast wiederum ist sehr kräftig im Geschmack und hat sofort unseren Kaffee-Nerv getroffen. Nicht nur als „normaler“ Kaffee sehr lecker, sondern durch die dunkle und kräftige Röstung auch perfekt für Mischgetränke wie Cappuccino oder Latte Macchiato.

 

Falls ihr euch wundert, dass auf dem Bild Kaffeepäckchen fehlen – meine Freundin war gerade hier, als es ankam und da wir am darauffolgenden Wochenende eine Riesenparty bei ihr feiern wollten (ihr Mann wurde 50), habe ich ihr gleich Kaffee mitgegeben, denn eine größere Testgemeinde kann man nicht auf einmal finden. Nun ja, ich hatte vorsichtshalber auch den Rest von meinem Probierpaket mitgenommen, da ich wusste, dass die Party so richtig groß wird…. wir waren insgesamt fast 80 Personen!!!

 

Natürlich habe ich auch unseren Freund erst mal gefragt, ob es ihm Recht ist, dass ich an seinem Ehrentag einen Produkttest durchführen möchte. Aber er meinte nur, solange es um Kaffee geht, ist er auf jeden Fall dabei, Kaffee braucht man immer. Damit war das geklärt.

Wir haben also insgesamt 5 Kaffeeautomaten dort hingeschleppt, denn für mich schmeckt Kaffee einfach besser, wenn er aus einem Vollautomaten kommt und frisch gemahlen wird.

 

Ich habe mich den Gästen vorgestellt (na ja, die meisten kannte ich ja, aber eben denen, die ich nicht kannte, wie z.B. Arbeitskollegen, Bekannte von Früher, Verwandte usw.) und sie gefragt, ob sie bereit seien, für mich die Testkaninchen zu spielen und Kaffee zu testen. Scheinbar ist das Wort KAFFEE magisch, denn alle haben artig genickt und waren dabei.

Nun habe ich sie erst einmal darüber informiert, das es um einen Test von Melitta Mein Cafe geht und es diesen in den drei Röststufen Mild Roast, Medium Roast und Dark Roast gibt. Wir wollten also mit dem Mild Roast anfangen und uns dann über den Medium Roast zum Dark Roast vorarbeiten.

 

Hier gleich mal ein riesen Dankeschön an meine 5 Helferlein, die mir beim Kaffee kochen und verteilen sowie beim Spülen der unendlich vielen Tassen geholfen haben. Wir haben also erst mal den Mild Roast auf den Tisch gebracht und alle probieren lassen.

Danach dann die Tassen eingesammelt, ich habe sie gespült, zwei Helferlein haben abgetrocknet und die anderen 3 haben die Kaffeevollautomaten bedient und inzwischen den Medium Roast durchgelassen. Das gleiche Spiel haben wir dann noch mit dem Dark Roast gemacht.

 

Nach dem Kaffee habe ich mich dann von einem zum anderen vorgearbeitet und um seine Meinung gefragt. Dabei ist eine sehr unterschiedliche Meinung entstanden:

Mein Testerpublikum war zwischen 15 Jahren und 88 Jahren – was ja schon erklärt, warum die Meinungen unterschiedlich waren…..

Den älteren unter den Gästen hat der Melitta Mein Cafe Mild Roast am besten geschmeckt, weil er ein mildes Aroma hat und nicht so kräftig im Geschmack ist.

 

Der Melitta Mein Cafe Medium Roast kam nicht ganz so gut an, da auch hier viele den bitteren Nachgeschmack bemängelt haben.

 

Der Melitta Mein Cafe Dark Roast wiederrum war bei der „jüngeren“ Generation sehr beliebt, weil er einen schönen kräftigen Kaffeegeschmack hat.

 

Was allen gut gefallen hat war die Crema, denn bekanntlich isst – oder in diesem Fall trinkt – das Auge ja mit.

 

FAZIT:

Je mehr Menschen man fragt, desto mehr unterschiedliche Meinungen bekommt man. Generell kann ich sagen, dass sowohl der Melitta Mild Roast wie auch der Melitta Dark Roast sehr gut angekommen sind und viele davon richtig begeistert waren. Bei dem Melitta Medium Roast waren sich nicht alle einig, da er eben diesen bitteren Nachgeschmack hat.

Ich kann den Melitta Mein Cafe auf jeden Fall empfehlen, da einfach für jede Altersstufe bzw. Geschmacksempfindung das Richtige dabei ist.

 

In diesem Sinne probiert es einfach selbst aus!

Vielen Dank an genuss-experten und Melitta, dass ich diesen Test durchführen durfte.

 

Und wer jetzt – zu Recht – die gewohnten Bilder vermisst….. BITTE BITTE seht es mir nach, ich werde am 27. November 50 Jahre alt und das macht sich jetzt schon bemerkbar. Ich habe zwar an Vollautomaten und Kaffee gedacht, aber nicht an meine Kamera. Und mein Handy ist so alt, dass schon Cäsar damit telefoniert hat, es hat nicht mal eine Kamera. Deshalb leider nur das erste Bild vom Auspacken, aber ich gelobe Besserung und werde – hoffentlich – zukünftig an meine „Bildmaschine“ denken.

 

Bis zum nächsten Mal und genießt erst mal einen leckeren Kaffee!

Eure Nati